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Berufsalltag eines Detektivs

In Deutschland gibt zur Zeit etwa 900 bis 1.000 hauptberufliche Detektive. Bei dieser Anzahl sind die 5.000 Kaufhausdetektive, die versuchen die Diebstahlraten in den Kaufhäusern zu vermindern, noch nicht einmal mit einbezogen. Es sind nur die Detektive gezählt worden, die entweder in ihrer eigenen Detektei arbeiten oder selbstständig sind. Viele kennen Detektive nur aus dem Fernsehen und haben somit vielmals ein komplett falsches Bild von dem Berufsalltag als Detektiv. Dieser besteht nämlich keinesfalls aus dem einer Schießerei oder spektakulären Verfolgungsfahrten auf der Autobahn. Viele setzten den Beruf des Detektiv fälschlicherweise mit dem eines Beamten eines Spezialkommandos der Polizei gleich. Dies ist selbstverständlich nicht der Fall und wird auch in naher Zukunft nicht werden. Als Detektiv muss man sehr vorsichtig handeln und viel Geduld mitbringen. Detektive haben einen sehr ruhigen Job, sie müssen sich manchmal Stunden lang auf die Lauer legen und dürfen keinen Mucks sagen. Ein normaler Detektiv ist nicht dazu berechtigt, eine Waffe bei sich zu tragen, denn ein Privatermittler hat genau die gleichen Rechte wie jeder andere Bürger auch. Einem Privatermittler ist es genauso wenig gestattet, einen mutmaßlichen Täter festzuhalten, es sei denn, der Täter ist auf frischer Tat ertappt worden. Dies muss der Detektiv aber in einem späteren eventuellen Verfahren beweisen können. Kann er nicht beweisen, dass er den Täter auf frischer Tat ertappt hat und hat ihn trotzdem festgehalten oder sogar Schmerzen zugeführt, kann dies für den Detektiven harte Konsequenzen mit sich ziehen. Schon beim observieren von mutmaßlichen Tätern oder untreuen Ehemännern sollte der Detektiv stets vorsichtig handeln. In der Regel kann man nämlich sagen, dass Detektive am Rande der Legalität arbeiten. Sie müssen unbedingt darauf achten, dass die Privatsphäre der Täter stets eingehalten wird.